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Kategorie >> Albanien - Rromanat
Rromanat

Karl Kaltenberger war wieder in Albanien und konnte dort tatkräftig helfen. Davon zeugen seine Berichte, die hier zum Downloas bereit stehen. Das Bild links zeigt Jugendliche im Ausbildungszentrum in Rromanat.

Slums | Maschinen und Geräte | Bauarbeiten am Stall | Ausbildung in Rromanat | Zusammenarbeit Rromanat - Golem


Rromanat

Die Wasserversorgung ist erneuert

Die letzten Monate waren gezeichnet von großen Problemen mit der Wasserversorgung in der Anlage in Romanat. Der Wasserbedarf für die Tiere war nur knapp gesichert und reichte auf keinen Fall für die Bewässerung der Glashäuser.

Anton Schneider hat von Pfarrer Fritz Koren aus Wien eine neue Pumpe für den Brunnen gespendet bekommen, die nun eingebaut wurde. Das Arbeitsteam Anton Schneider, Josef Haiduck und Karl Kaltenberger hat eine Wochen in Romanat verbracht und die Wasseranlage auf Vordermann gebracht. Nun entspricht sie allen Anforderungen.

Das Treppenhaus ist fertig


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Hier sehen Sie den aktuellen Stand des Hausneubaus für Familie Toca. Sie erinnern Sich: Vor einiger Zeit erhielten wir den Hilferuf. Heute freuen wir uns sehr, dass die Hilfbereitschaft unserer Spender, die fleißige Eigeninitiative der Familie Toca und die praktische Begleitung durch einheimische ora-Mitarbeiter (Bujar und Mimoza Celzima) den Neubau möglich machen. So können sich die Menschen vor Ort, mit ein wenig Unterstützung eine neue Existenz aufbauen. Vielen Dank!

Weitere Beiträge zur Vorgeschichte finden Sie in den Beiträgen Hausbau der Familie TocaBaumaterial für Familie Toca und in unserem Aufruf Die Familie Toca braucht dringend Hilfe! 


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Das erste Foto zeigt den neuen Stall und damit wie über längere Zeiträume hinweg durch die Unterstützung unserer Spender und Helfer eine Menge aufgebaut werden konnte. Dieses Gebäude ist eines von mehreren, durch die das Zentrum im Rromanat die regionale Landwirtschaft fördert und junge Leute ausbildet. Herzlichen Dank an alle Helfer und Spender.

Die weiteren Fotos geben einen Überblick über die Entwicklung des Gesamtprojektes in den letzten Wochen und Monaten.

Weitere Berichte und Fotos finden Sie hier.


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Der Arbeitseinsatz Ende März 2009 von Franz Reiss, Anton Schneider, Franz Stark und Karl Kaltenberger brachte das Bauvorhaben „Schweinestall“ in eine entscheidende Phase. Die ersten Tiere konnten in den neuen Stall übersiedeln. Da das Dach von Bujar und seinen Helfern bereits fertiggestellt war, konnte sich das Arbeitsteam ganz der Fertigstellung der Inneneinrichtung des Stalles widmen. So war es möglich, am Samstag vor der Abreise, die Rinder zu übersiedeln.


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Rromanat Stalldach

Liebe Freunde,

gestern kamen diese Fotos an. Nach dem Einsatz von Franz Reis und Team ist das Dach fast fertig. Danke für den neuerlichen Einsatz (Nr. 14). Am 21. 3. geht es zum 15. Einsatz. Dann soll der Umzug der Tiere folgen.

Liebe Grüße 

Hanspeter Hofinger


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Kurse und Weihnachtspakete

In Rromant und Durres laufen weiter erfolgreich Trainigskurse in den Fächern Friseur, Nähen, Computer und Englisch. Esat Troplini, einer der Jugendlichen, den ora international in der Vergangenheit helfen konnte, ist gemeinsam mit seinen Freunden schon sehr professionell in seien Maurerarbeiten geworden und baut gerade die Toiletten im Zentrum. Hier einige Fotos von den Trainingskursen und von der Verteilung der Weihnachtspakete.

Bilder der Verteilung von Weihnachtspaketen in der Ukraine finden Sie hier. Allen Spendern und Helfern ein Herzliches Dankeschön!


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Zwei weitere Einsätze in Rromanat

Das zweite Glashaus steht, der Schweinestall ist weit fortgeschritten!

In der zweiten Novemberwoche waren Franz Reiss und seine Frau Erna eine Woche in Durres und Romanat. Franz Reiss hat die Boxen für die Aufstallung eingebaut und den Stall ein Stück seiner Vollendung näher gebracht. Nun scheint auch die Dacheindeckung als gesichert.

Ein weiterer Arbeitseinsatz von Franz Reis und Team im Februar hat die Arbeiten gut vorangebraucht: Das Dach ist schon zur Hälfte eingedeckt , es fehlen noch Wasser und Abfluß, das soll im Mai gemacht werden, sodass im Sommer der neue Stall bezogen werden kann.

Alles Käse war das Motto von Karl Kaltenberger der Anfang Dezember eine Woche in der Käserei arbeitete. Ziel des Arbeitseinsatzes war es unter anderem, den auf dem Balkan weit verbreiteten Kashkavalkäse herzustellen.


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Bilder zum Bericht

Mimoza Celzima aus Rromanat weiß wieder von Fortschritten zu berichten und zwar in 3 Bereichen: Dem Hausbau der Famiie Toca, der Verteilung von Lebensmitteln an besonders Bedürftige und von den Geschehnissen im Zentrum Rromanat.

"Liebe Freunde,

in den vergangenen Tagen konnten wir der Familie Toca weitere Baumaterialien liefern, darunter eine Palette Zement und Baustahl. Sie haben jetzt mit dem Bau der Wände begonnen.

Außerdem konnten wir Lebensmittel verteilen an Familien, die trotz Fabrikarbeit kein ausreichendes Einkommen für die Großfamilie haben, an Angehörige von Personen die im Gefängnis sitzen sowie an chronisch Kranke bzw. Menschen deren Krankeiten nicht ausreichend behandelt werden und sie so kaum arbeiten können.
Im Zentrum Rromanat haben wir das zweite Gewächshaus errichtet. Wir überlegen, dort Zitronenbäume zu züchten. Im ersten Gewächshaus gedeiht bereits der Salat. In diesem Monat haben wir 2 Schweine aus eigenem Stall geschlachtet und das Fleisch, etwa 10 kg im Gesamtwert von (hier) etwa 50 Euro, verteilt. Außerdem haben wir unseren defektes Auto verkauft. Dieser Geländewagen (bei den Albanischen Straßen oft das einzig vernünftige Transportmittel) konnte nicht mehr repariert werden. Wir hoffen nun mit Hilfe eines kleinen Kredites ein neues für unsere Arbeit geeignetes Fahrzeug zu erwerben. 


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Fotopräsentation

Der neue Stall nimmt Form an!

Im Projekthandbuch ist er der dritte Meilenstein- der zweiwöchige Arbeitseinsatz in Romanat. Franz Reiss, Karl Kaltenberger, Anton Schneider und Gerhard Wolmuth stellten die Arbeitstruppe.

Die geplanten Ziele, die Stallbodenfläche zu betonieren und die Holzkonstruktion für das Dach zu errichten, konnten annähernd erreicht werden. Die Elektroinstallation wies im Außenbereich so gravierende Mängel auf, dass die Behebung der Mängel die Gesamte Einsatzzeit von Gerhard in Anspruch nahm.


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